» Anmelden
Startseite Logo Print



» Winde weh'n in fernen Ländern, sind sie gefährlich oder gemütlich?

Bild von LauraeineLoewin

Der Taifun in China, sie nennen ihn "Großer Wind".

Er ist ein tropischer Wirbelsturm, der hauptsächlich an den Küstengebieten Ostasiens vorkommt. Ungeheure Regenmengen stürzen auf das Land, es überfluten und sehr viele Schäden anrichten. 

Zwischen Juli und November.

 

Der Schirokko ist ein warmer Wind, der aus südlichen Richtungen kommt. Er überquert das Meer und kann bis zu uns wehen. Manchmal bringt er auch Staub aus der Sahara mit.

 

Der  Monsun (Jahreszeit), sein Gebiet: Indien und der Indische Ozean. Der sommerliche Monsun bringt die Regenzeit.

Schon seit 2.000 Jahren wird der Monsun für die Schifffahrt 

zwischen Arabien und Indien benutzt.

 

Der Mistral ist ein kalter trockener Fallwind, der in Frankreich im Rhonetal zwischen Avignon und Marseille im Winter und im Frühjahr bläst.

 

Der Bora bringt den Bewohnern der dalmatinischen Küste im Winter und im Frühjahr Kälte mit.

 

Der meiner Meinung nach härteste Nordweststurm in Nordamerika ist der

Blizzard.  

Seine Begleiter sind Kälte und massige Schneefälle. Wenn Nordamerika und Kanada von ihm heimgesucht werden, versinkt das Land unter einer dicken Schneedecke.

 

 

2 Bewertungen

  • Bild von Mickymaus

     

    Die Vorboten der Monsunzeit

    setzen in diesem Jahr

    schon Anfang Februar ein.

     



Login für Mitglieder

» Passwort vergessen?
» Mitglied werden


Anzeige


Neue Tipps


Diese Mitglieder sind "Reise" Experten