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» Winde weh'n in fernen Ländern, sind sie gefährlich oder gemütlich?

Der Taifun in China, sie nennen ihn "Großer Wind".
Er ist ein tropischer Wirbelsturm, der hauptsächlich an den Küstengebieten Ostasiens vorkommt. Ungeheure Regenmengen stürzen auf das Land, es überfluten und sehr viele Schäden anrichten.
Zwischen Juli und November.
Der Schirokko ist ein warmer Wind, der aus südlichen Richtungen kommt. Er überquert das Meer und kann bis zu uns wehen. Manchmal bringt er auch Staub aus der Sahara mit.
Der Monsun (Jahreszeit), sein Gebiet: Indien und der Indische Ozean. Der sommerliche Monsun bringt die Regenzeit.
Schon seit 2.000 Jahren wird der Monsun für die Schifffahrt
zwischen Arabien und Indien benutzt.
Der Mistral ist ein kalter trockener Fallwind, der in Frankreich im Rhonetal zwischen Avignon und Marseille im Winter und im Frühjahr bläst.
Der Bora bringt den Bewohnern der dalmatinischen Küste im Winter und im Frühjahr Kälte mit.
Der meiner Meinung nach härteste Nordweststurm in Nordamerika ist der
Blizzard.
Seine Begleiter sind Kälte und massige Schneefälle. Wenn Nordamerika und Kanada von ihm heimgesucht werden, versinkt das Land unter einer dicken Schneedecke.
geändert: LauraeineLoewin 06.02.2013 um 18:10 Uhr
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Kommentare (1) | Thema ReiseHoratio4711
13.03.2013 um 19:30 Uhr -
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Kommentare (1) | Thema ReiseMiss Lilly
05.02.2013 um 18:15 Uhr


Kommentare zu "Winde weh'n in fernen Ländern, sind sie gefährlich oder gemütlich?"
Die Vorboten der Monsunzeit
setzen in diesem Jahr
schon Anfang Februar ein.