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» Hat die Bibel Recht? - Noah und die Sintflut

Bild von LauraeineLoewin

Laut Bibel rettete der fromme Familienvater Noah in seiner selbstgebauten Arche Tiere und Menschen.

 

Inzwischen ist die Sintflut ein historisch anerkanntes Ereignis.

 

Im Jahre 1929 wies der Archäologe Sir Charles Leonhard Woolley nach, dass das Land vom Persischen Golf bis Bagdad längere Zeit überschwemmt war.

 

Heute glauben viele Forscher, dass es der erste tödliche Tsunami der Geschichte gewesen ist.

 

Satellitenfotos vom Berg Ararat zeigen Strukturen, die einem Schiffsrumpf ähneln. Aus diesem Grunde treibt es immer wieder Archäologen aus aller Welt  auf diesen Berg.

 

(byme-brig)

  • Bild von GOLDEN 1A

    Immer sehr interessant solche Berichte, danke!

     

     

    0 Bewertungen

  • Bild von Sereina 1

    kann mir vieleicht jemand sagen warum man immer runtergemacht wird wenn man sich ernsthaft mit einem Thema befaßt.

    Es kann doch jedem egal sein für was man Interesse zeigt und diese Themen sind nun mal interessant, auch ich beschäftige mich damit

    1 Bewertung

  • Bild von Forenpolizei007

    Uduzig lass die Bibeltante doch schreiben , wenn keine Reaktion

    mehr kommt hört sie schon von selber auf .

    1 Bewertung

  • Bild von LauraeineLoewin

    Ach neeeeeee Udo, hab heute keine Lust zu streiten, ein andermal.  Trotzdem einen schönen Tag, Brigitte.

    3 Bewertungen

  • Bild von Uduzig 1

    Müßen wir nun Täglich Bibel Geschichten lesen ? Das ist bestimmt 

    sehr ,, Aktuell ,, ! Einige können mit der neuen Zeit nichts anfangen ,

    also schreibt man dann die ,, Aktuellsten ,, Bibel Geschichten .

    Nun werden sich die Damen wieder aufregen , freue mich schon

    auf die Nostalgie Antworten !!! 

    4 Bewertungen

  • Bild von LauraeineLoewin

    Ja, eine sehr interessante Geschichte. Vor allen Dingen ist es eine Bestätigung neuzeitlicher Forschungen, dass sich durch die Eiszeit und die Eisschmelze danach Landzungen und Binnenmeere stark veränderten. Urzeitliche Strände am Schwarzen Meer z.B. liegen heute 170 - 180 Meter unter dem Wasserspiegel des Schwarzen Meeres. Auch ist man dort unten auf Pfahlbauten der ehemaligen Siedler gestoßen. 

    Für die Menschen der damaligen Zeit muss der Wassereinfall wirklich wie ein Gottesgericht vorgekommen sein. Einige konnten sich retten, viele sind ertrunken.

    3 Bewertungen

  • Bild von Iwanow

    danke für die aktuelle frage , so ist man immer auf dem neuesten stand .

    6 Bewertungen

  • Bild von wb803893

    Der Wassersturz am Bosporus Die Theorie erhärtet sich, dass die biblische Sintflut auf eine reale Überschwemmung vor 7500 Jahren zurückgeht. Von Axel Bojanowski Den Bauern, die vor 7500 Jahren die Ufer des Schwarzen Meeres beackerten, muss es vorgekommen sein, als hätte der Himmel seine Schleusen geöffnet: Am Bosporus, der Meerenge zwischen Europa und Asien, war ein natürlicher Damm gebrochen. Die Sturzflut ergoss sich mit der 200fachen Wucht der Niagarafälle aus dem Marmarameer ins Schwarze Meer, das damals noch 150 Meter tiefer lag und ein Binnensee war. In kürzester Zeit verschwanden rund 100.000 Quadratkilometer Ackerland in den Fluten - mehr als die doppelte Fläche der Schweiz. Die Anwohner flüchteten in Panik oder ertranken.

     

    Zitat aus süddeutsche.de

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