« vorherige Frage
» Dunkel war's, der Mond schien helle...

Wer kennt die Fortsetzung?
Dunkel war's, der Mond schien helle,
als ein Wagen blitzeschnelle,
langsam um die Ecke fuhr.
In ihm saßen stehend Leute,
schweigend im Gespräch vertieft,
als ein totgeschossener Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.
Und jetzt weiter....????
Graf1515 24.02.2013 um 23:08 Uhr
- Thema
- Freizeit
- Schlagworte:
- Freizeitspaß
Passende Fragen zu "Dunkel war's, der Mond schien helle..."
-
» Wer hat heute schon gesündigt?
Antworten (8) | Thema FreizeitRostfrei
25.02.2013 um 08:13 Uhr -
» Babysitterin gesucht?
Erfahrene Oma bietet ihre Babysitterdienste günstig an....
Antworten (1) | Thema Freizeit58erkrebsin
24.02.2013 um 20:07 Uhr


Antworten zu "Dunkel war's, der Mond schien helle..."
Meine Wenigkeit an die Obrigkeit,
zum Dank für diesen lustigen Eintrag!
Spät in aller Herrgott's Frühe
mach ich Faulpelz mir die Mühe,
dir voll leerem Hirn zu schreiben,
ganz so hohl wird's niemand treiben,
dich mit trocknem Humor zu beregnen!
Mit teuflischer Engelszunge mag ich dich segnen...........
0 Bewertungen
Dieser Beitrag wurde von ELF CHEN am 26.02.2013 gelöscht.
gelöscht: ELF CHEN 26.02.2013 um 19:06 Uhr
1 Bewertung
Ich finde die Beträge super.
1 Bewertung
3 Bewertungen
Hallo Brigitte,
bei "wikisource" wird erklärt, dass das Gedicht sowohl fälschlicher Weise Johann Wolfgang von Goethe, Lewis Carroll oder Christian Morgenstern zugeschrieben wird.
Ich habe wohl, als ich das Gedicht hier eingefügt hatte, gelesen, dass im letzten Absatz Johann Wolfgang von Goethe
erwähnt wird.
Allerdings glaube ich dann "wikisource" mehr.
Liebe Grüße Annalenchen
2 Bewertungen
Hallo Annalenchen, habe das gleiche Gedicht. Hat mir immer schon gefallen.
Aber der letzte Absatz heißt doch:
Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
Abends in der Morgenröte,
als er auf dem Nachttopf saß
und seine Morgenzeitung las.
Dazu steht aber geschrieben:
Hier sind die Varianten eines Spottgedichts aufgeführt, dessen Autor unbekannt ist. Dieses Gedicht gibt es in vielen Varianten und es wird spekuliert, ob Goethe, Lewis Carroll oder Christian Morgenstern der Urheber ist, dies aber ohne jede Belege. Wahrscheinlich stammt es aus dem sächsischen Volksmund aus der Zeit um 1850. Dieses Spottgedicht ist ein exzellentes Sprachspiel das von seinen Oxymora und Paradoxien lebt.
Noch einen ereignisreichen Tag für Dich und FF, liebe Grüße Brigitte.
geändert: LauraeineLoewin 25.02.2013 um 12:51 Uhr
1 Bewertung
Dunkel war's, der Mond schien helle,
Schneebedeckt die grüne Flur,
Als ein Auto blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute
Schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschossner Hase
Auf der Sandbank Schlittschuh lief.
Und der Wagen fuhr im Trabe
Rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
Grade eine Turmuhr auf.
Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
Und mit fürchterlichem Krach
Spielen in des Grases Zweigen
Zwei Kamele lautlos Schach.
Und auf einer roten Bank,
Die blau angestrichen war
Saß ein blondgelockter Jüngling
Mit kohlrabenschwarzem Haar.
Neben ihm 'ne alte Schachtel,
Zählte kaum erst sechzehn Jahr,
Und sie aß ein Butterbrot,
Das mit Schmalz bestrichen war.
Oben auf dem Apfelbaume,
Der sehr süße Birnen trug,
Hing des Frühlings letzte Pflaume
Und an Nüssen noch genug.
Von der regennassen Straße
Wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
Mächtig an den Ohren fror.
Beide Hände in den Taschen
Hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
Wie nach Veilchen roch die Kuh.
Und zwei Fische liefen munter
Durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
Und der graue Tag erschien.
Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
Abends in der Morgenröte,
Als er auf dem Nachttopf saß
Und seine Morgenzeitung las.
Leider stand kein Autor dabei.
5 Bewertungen
Dieser Beitrag wurde von am 28.02.2013 gelöscht.
gelöscht: Anonymous 28.02.2013 um 14:09 Uhr
3 Bewertungen