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» Diagnose - Magenkrebs!

Bild von dickerchen

Meine beste Freundin hat diese Diagnose gerade erhalten.Jetzt kapselt sie sich erst einmal ab.Verstehen kann ich es ja,aber ich möchte ihr so gut wie möglich in dieser schweren Zeit helfen.Im Moment läßt sie aber keinen Menschen an sich heran.Wer hat damit Erfahrung und kann mir Tipps geben,wie ich mich verhalten soll und wie ich ihr bei der Bewältigung der Chemo und OP helfen kann.

  • Bild von ELF CHEN

    Was Nettes, Leckeres oder Blumiges vor die Haustüre stellen.

    Mit einem Kärtchen von dir, wird eher akzeptiert als Telefonate.

     

     

     

    Freunde sind das Kostbarste in dieser peniblen Situation, und das wird deine Freundin sehr bald erkennen und dir danken.

    Viel Kraft wünsch ich dir. Herzlich Elly 

    1 Bewertung

  • Bild von SternchenSophie

    Hallo Angelika,

    gib deiner Freundin einfach nur das Gefühl, daß du bei ihr bist. Nehme sie in denArm, rede mit ihr über schöne gemeinsame Erlebnisse, versuch sie zum lachen zu bringen, auch wenn du abgeblockt wirst, gib ihr einfach nur die Hand ohne Worte, sie braucht jetzt Zeit, den Krebs erst mal zu ajtzeptieren. Viel Kraft wünscht dir Sophie

    4 Bewertungen

  • Bild von Elfeline

    Liebe Angelika, es ist eigentlich schon alles gesagt! Ich wünsche Euch Beiden viel Kraft und auch Geduld.......ein liebevolles "In den Arm nehmen" sagt manchmal mehr als viele Worte........ich spreche aus eigener Erfahrung...........nur meine Familie und meine Freunde haben mich aufrechterhalten und "tragen " mich immer noch mit...........

    Alles, alles Gute, Elfi

    6 Bewertungen

  • Bild von satinique1

    Wenn sie deine besate Freundin ist, weiss sie ja eigentlich, dass du, als hilfsbereiter Mensch, ihr zur Seite stehen möchtest, es ist leicht gesagt oder hier geschrieben, aber erst einmal muss sie selbst mit dem ihr Mitgeteilten  zurechtkommen und du kannst ihr nur das Gefühl geben, dass du zur Stelle bist, wenn und wann sie denn deine Hilfe in Anspruch nehmen möchte, musst geduldig sein, der Tag bzw, die Stunde kommt bestimmt, wünsche ihr und dir viel Kraft!!!

    2 Bewertungen

  • Bild von DroAxino

    Liebe Angelika,

    Deine Freundin weiß ja. dass sie immer auf Dich zählen kann. Ich würde sie auch erst einmal ganz unaufdringlich begleiten.

    Im Nachlass meiner Mutter fand ich eine Notiz, die sie sich wohl einmal für eine Beileidsbekundung aufgeschrieben hat. In ihrer Grundaussage trifft sie aber auch auf Deine augenblickliche Situation zu:

    "Es gibt Grenzen für menschliche Trostversuche. Ich habe Angst, mit Worten eher zu verletzen und tiefer in den Schmerz hinein zu führen." 

    Ich wünsche Euch beiden ganz viel Kraft.

    Barbara 

    3 Bewertungen

  • Bild von schwan

    Liebe Angelika,

    laß sie jetzt erstmal selbst zur Ruhe kommen, aber gib ihr immer das Gefühl, daß Du für sie da bist, wenn sie Dich braucht.

    Mach ihr unaufdringlich kleine Geschenke oder schick ihr öfter mal eine Postkarte.

    Wenn sie mit sich einigermaßen wieder im Reinen ist, kommt sie dann von allein auf Dich zu.

    Sie möchte momentan nur nicht ständig an ihre Diagnose erinnert werden.

    Ich habe ja diese Erfahrung mit meinem besten Freund, der Bauchspeicheldrüsenkrebs hat, gemacht.

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