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Wie schenken Sie Ihrer Katze ein langes Leben?

» Die besten Tipps rund um die Katze

Schon vor über 9.000 Jahren wurde das einstige Wildtier Katze vom Menschen als Haustier gehalten. Katzen sind Einzelgänger, die sich ihre Streicheleinheiten nur dann abholen, wenn sie Lust darauf haben. In menschlicher Obhut werden Katzen heute im Schnitt 12 bis 15 Jahre alt. Vereinzelt erreichen Katzen sogar ein Alter von 20 bis 25 Jahren. Freizeitfreunde.de hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, damit auch Ihre Mieze noch lange an Ihrer Seite bleibt!

Katzen sind sehr selbständige Tiere. Sind sie krank, brauchen sie dennoch die Hilfe ihres Besitzers (Foto: » Jörg Siebauer/pixelio.de)

So schützen Sie Ihre Katze

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Katzen sind robust, landen bei einem Fall aus mehreren Metern Höhe immer auf ihren Pfoten. Durch einen Reflex können sie sich nämlich immer in Bauchlage bringen. Vor Gefahren und Krankheiten sind Katzen dennoch nicht gefeit. Als Katzen-Besitzer können Sie jedoch einiges tun, um Gefahren und Krankheiten von Ihrer Katze fernzuhalten. Hier lesen Sie die wichtigsten Tipps:

Am häufigsten verbrennen sich Katzen ihre Pfötchen (Foto: » Romy2004/pixelio.de)

Verbrennungen bei Katzen
Häufig verbrennen sich Katzen ihre Pfötchen. Herdplatten oder ein heißes Dach: Hitzefallen gibt es viele. Die Wunden der Katze steril abdecken (z. B. mit einem sauberen Tuch) und die Katze rasch zum Tierarzt bringen. Neben der Wundversorgung muss der Veterinärmediziner auch häufig einen Schock behandeln.
Bei leichten Verbrennungen am Körper kühlen Sie die betroffenen Stellen ihrer Katze mit kühlem Wasser und behandeln Sie die Verbrennungen mit einer Brandsalbe. Damit die Katze die Salbe nicht ableckt, sollten Sie ihr einen Verband anlegen. Ist die Verbrennung großflächiger, sollte die Katze zum Tierarzt gebracht werden.

Gefahren im Haushalt für Katzen
Fenster. Gekippte Fenster sind für eine Katze eine ernst zu nehmende Gefahr. Versucht die Katze sich durch die schmale Öffnung zu quetschen, kann sie stecken bleiben. Quetschungen der Wirbelsäule aber auch der inneren Organe können zum Tod des geliebten Tieres führen. Durch passende Drahtgitter kann die Gefahr vermieden und das Fenster trotzdem geöffnet werden.
Gegenstände. Kleinere Gegenstände wie Nägel, Reißzwecken, aber auch Knöpfe und Fäden können für Katzen gefährlich werden. Während Knöpfe zum Ersticken führen können, sind Nägel und Reißzwecken besonders gefährlich für die zarten Pfötchen.

Diabetes bei Katzen
Die Zuckerkrankheit ist bei Katzen weit verbreitet. Meistens sind übergewichtige Tiere betroffen. Im Normalfall sollte eine Katze um die vier Kilo wiegen. Aber auch normalgewichtige Katzen können erkranken. Anzeichen für eine Erkrankung der Katze sind übermäßiges Trinken und Urinieren. Oft springen die Katzen schon auf, wenn nur der Wasserhahn läuft. Insulinspritzen und spezielles Diätfutter helfen gut, müssen aber, wie beim Menschen, lebenslang gegeben werden. Übergewicht vorzubeugen, ist daher ratsam!

Wie entwurme ich meine Katze?
Katzen sind sehr empfänglich für Parasiten. Am häufigsten werden Infektionen mit Endoparasiten, Spul- und Bandwürmern diagnostiziert. Auffällig wird diese Krankheit bei einer Katze meist durch "Schlittenfahren" auf dem Teppich. Auch ein starkes Abmagern, Durchfall und ein aufgeriebener Bauch sind erste Warnsignale. Gehen Sie mit Ihrer Katze zum Tierarzt. Nur so können Sie sicher gehen, das richtige Mittel zu verwenden. Zumal Entwurmungsmittel nur beim Tierarzt oder gegen Rezept in der Apotheke erhältlich sind.

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Schlagworte zu diesem Artikel: Diabetes Ernährung Haustier Katzen Krankheiten Pfoten Tierarzt Übergewicht vegetarisch Verbrennungen Wildtier Haustier

  • Bild von SUDOKU

    Ich wollte nie eine Katze haben -nun habe ich gleich zwei -eine Katze (pechschwarz) + einen Kater (getigert) -siehe unten. Er heißt Micki und sie heißt Puma. Das habe ich meinen beiden Töchtern (Zwillinge) zu verdanken. Jede für sich hat irgendwann mal ein Tier mitgebracht -noch ganz ganz klein.

    Heute möchte ich die beiden Racker auf gar keinen Fall mehr missen. Ich habe mich an sie gewöhnt und umgekehrt genau so.

    Sie hören auf ihre Namen und kommen sofort wenn ich sie rufe.

    Woraus ich allerdings nicht ganz schlau werde, ist, warum sich der Kater vor mir demonstrativ auf den Rücken legt und was er mir damit sagen will. Ich verstehe das immer als Aufforderung zum kraulen. Aber wenn ich das mache, dann versucht er nach mir zu schnappen. Aber manchmal lässt er sich das auch gefallen.

    Vielleicht haben hier andere Katzenliebhaber ihre Erfahrungen damit gemacht und können mir dazu was sagen oder auch Tipps geben. Dann schreibt mir doch eine Postkarte an SUDOKU.

    Im Voraus schon mal vielen Dank.

    PS: Bei Zuschriften melde ich mich, wenn ihr nichts dagegen habt.

  • Bild von Bibiana

    Mein Kater ist jetzt 10 Jahre alt und sehr personenbezogen, auf mich und meinen Mann. Er geht mit uns spazieren, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Dann wartet er bis wir wieder kommen (und wenn es ein paar Stunden sind). Seine Streicheleinheiten holt er sich abwechselnd von uns beiden, liegt gerne auf unserm Schoß. Morgens frühstückt er mit uns, dann gibt es eine Scheibe Schinken und ein Tellerchen Milch.

    Beim Katzenfutter ist es reine Glückssache, ob er gerade diese Sorte mag, die wir ihm geben. Verstehen tut er uns auch. Wenn ich ihn rufe, kommt er, was sehr ungewöhnlich ist bei einer Katze.

    Gespielt wird nicht mehr so doll, er ist eben wie wir ein Senior und hat es am liebsten gemütlich.

    Kommt er von seinem Streifzug nach Hause, wird alles erzählt, was er erlebt hat.

    Nur ein Problem haben wir: Im Sommer sind wir viel mit dem Wohnmobil unterwegs. Dann wird Katerchen von einer Nachbarin versorgt. Aber er hat totales Heimweh, so erzählt man uns. Klägliches miauen bis zur Heiserkeit. In unserer Abwesenheit läßt er sich sogar mal dazu herab, von unsern Nachbarn gestreichelt zu werden. Aber er hat die Möglichkeit, in den Keller und in den Wintergarten zu kommen, wo wir ihm einige kuschelige Bettchen gebaut haben.Und das ist unser Schatz "Felix"

    Aber wenn wir wieder zu Hause sind, geht er nicht mehr von unserer Seite und paßt höllisch auf, daß wir nicht wieder verschwinden. 

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