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Tränen, Entzündungen und Co.

» Vorsicht bei Augentropfen mit Konservierungsmitteln

Trockene Luft, Erkrankungen des Auges oder schlicht Überanstrengung durch die Arbeit am Computer – immer öfter sind Menschen auf Augentropfen angewiesen. Doch die sind nicht alle gleich gut. Was es zu beachten gibt.

Über lange Zeit und häufig angewendet, können Tropfen mit Konservierungsstoffen die Augen schädigen (Foto: Photodisc/Thinkstock)

Die Augen sind gerötet, brennen oder fühlen sich vielleicht sogar an wie ein Fremdkörper. Immer mehr Menschen leider unter Augenproblemen, sei es durch Krankheit, Heizungsluft oder anstrengende Bildschirmarbeit, bei der sich der Lidschlag verlangsamt und somit die Befeuchtung des Auges unterbricht.

Manchmal helfen einfache Maßnahmen, um trockene Augen zu vermeiden. Regelmäßiges Lüften, das Vermeiden von Zigarettenrauch und Zugluft direkt ins Gesicht gehören zu den gängigen Empfehlungen.

Wenn gar nichts Linderung bringt oder sogar eine ernsthafte Erkrankung vorliegt, können Augentropfen aus der Apotheke die Lösung sein. Sie beinhalten ein Arzneimittel, das so direkt am Auge aufgebracht wird und lokal wirkt. Bei trockenen Augen ist die Substanz der natürlichen Tränenflüssigkeit nachempfunden – sie bewahrt das Auge so vorm Austrocknen.

In vielen Fällen gilt dabei: Augentropfen ohne Konservierungsstoffe sind vorzuziehen. Vielen Präparaten sind sie zwar zugesetzt, damit die Augentropfen länger als 24 Stunden angewandt werden können und sich keine schädlichen Bakterien und Pilze in sich entwickeln. Über lange Zeit und häufig angewendet, können sie jedoch auch die Augen schädigen. Das in der Augenheilkunde gängige Benzalkoniumchlorid etwa kann zu einer chronischen Entzündung der Augenoberfläche führen, mit Beschwerden wie tränen und Kratzgefühl.

Ein Wechsel auf alternative Konservierungsmittel oder konservierungsfreie Augentropfen ist meist möglich. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob sich bei Ihnen etwa Einmaldosen eignen oder ob er Ihnen ein Behältnis verordnet, bei dem ein Filter den Konservierungsstoff vor dem Kontakt mit dem Auge aufsaugt. Einige Behältnisse sind auch mit versilberten Stahlventilen ausgestattet. Sie verhindern, dass Keime eindringen.

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Schlagworte zu diesem Artikel: Augentropfen Konservierungsstoffe trockene Augen Gesundheit

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