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Nach einem Sturz auf den Kopf sollte man sofort zum Arzt

» Daran erkennen Sie eine Gehirnerschütterung

Das menschliche Gehirn hat mit dem Schädelknochen zwar einen ganz natürlichen Schutzhelm. Doch der reicht leider manchmal nicht aus. Ein starker Stoß und es kommt schnell zu einer Gehirnerschütterung.

Viel Ruhe ist das Beste, um eine Gehirnerschütterung auszukurieren (Foto: BananaStock/Thinkstock)

Häufige Auslöser sind Stürze, z. B. mit dem Rad, oder Autounfälle. Auch harte Schläge an den Kopf, z. B. beim Boxen, können gefährlich werden. Durch den Aufprall schlägt das Gehirn an einer Seite an den Schädel. Das quetscht Nervenzellen. Auf der anderen Seite kommt es zu einer Reißbewegung, bei der Gefäße beschädigt werden können.

Meist treten Übelkeit und Schwindel auf

Typisch sind eine kurze Bewusstseinsstörung, Übelkeit, Schwindel und etwas später Kopfschmerzen. An die Zeit kurz vor und nach dem Unfall kann sich der Patient selten erinnern. Auch unter auffallender Blässe, Problemen beim Gehen und Sprechen sowie unterschiedlich geweiteten Pupillen leiden viele.

Computertomogramm

Ein Computertomogramm wird erstellt (Foto: Jupiterimages/Polka Dot/Thinkstock)

Besteht der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung, sollte man immer zum Arzt gehen. Den Notarzt muss man holen, wenn die Bewusstlosigkeit nach der Verletzung länger als zwei Minuten dauert oder wenn der Patient verwirrt erscheint.

Der Arzt klärt ab, ob der Schädel gebrochen ist und welche neurologischen Einschränkungen auftreten. Dazu zählen z. B. Lähmungen, Taubheitsgefühle, ein verändertes Schmecken sowie Hörprobleme. Meist wird auch ein Computertomogramm erstellt. So lassen sich Blutungen im Gehirn sowie Brüche im Bereich der Halswirbel erkennen. Weil sich auch in den Tagen nach dem Unfall noch Blutungen entwickeln können, sollten die Patienten bei jeder Verschlechterung ihres Zustands sofort zum Arzt gehen.

Schonung ist nach einer Gehirnerschütterung ratsam. Dauernd liegen muss man deshalb aber nicht. Krankengymnastik ist hilfreich. Damit lassen sich Verspannungen vor allem im Nacken lösen. Gegen die Kopfschmerzen Aspirin einzunehmen, ist jetzt tabu. Das wirkt blutverdünnend, begünstigt also Blutungen.

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Schlagworte zu diesem Artikel: Autounfall Bewusstlosigkeit Gehirnerschütterung Radunfall Sturz Übelkeit Unfall Gesundheit

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