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Viele Mythen kursieren über die Volkskrankheit

» Die größten Osteoporose-Irrtümer!

Obwohl Osteoporose in Deutschland als Volkskrankheit bezeichnet wird, kursieren noch immer viele Mythen und Halbwahrheiten über dieses tückische Leiden. Wir listen Ihnen auf, was wirklich stimmt und was nicht.

Bewegung ist für Osteoporose-Patienten absolut notwendig und schadet ihnen nicht (Foto: B2M Productions/Digital Vision/Thinkstock)

Osteoporose-Irrtümer - Teil 1

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In Deutschland leiden mehr als sechs Millionen Menschen an Osteoporose. Vor allem Frauen in und nach der Menopause sind betroffen. Osteoporose ist eine Krankheit, die mit einem Verlust von Knochensubstanz verbunden ist. Beim gesunden Erwachsenen halten sich Knochenneubildung und Knochenabbaurate die Waage. Im Falle von Osteoporose ist dieses ausgewogene Verhältnis gestört: Entweder wird zu wenig Knochen neu gebildet, oder der Knochen wird vermehrt abgebaut. Als Folge wird der Knochen porös und brüchig. Bei nicht richtiger oder rechtzeitiger Behandlung kann es bereits bei geringster Belastung zu Knochenbrüchen kommen.

Osteoporose ...

"...ist eine Alterskrankheit!"
IRRTUM! Der Erkrankungsgipfel liegt zwar im Alter von 50 und 60 Jahren, doch ihre Wurzeln reichen häufig bis in die Kindheit zurück. Nach dem 30. Lebensjahr kann der Knochen das lebenswichtige Mineral Kalzium kaum noch zusätzlich speichern, deshalb ist es wichtig, in den jungen Jahren den Grundstein für starke Knochen zu legen.

"Übergewichtige trifft es häufiger!"
IRRTUM! Im Vergleich zu untergewichtigen, großen und sehr schlanken Personen bleiben die molligen meist verschont. In ihren Fettzellen gespeichertes Östrogen schützt sie vor der Erkrankung. Jedoch ist Übergewicht ein Problem bei Osteoporose, denn jedes überflüssige Pfund belastet geschädigte Wirbel und Knochen zusätzlich.

"Nur Frauen bekommen Knochenschwund!"
IRRTUM! Auch Männer können an Osteoporose erkranken! Genetisch bedingt haben Männer eine etwas größere Knochenmasse und –dichte, deshalb tritt die Krankheit bei Männern erst Jahre später auf als bei Frauen. Dass mehr Frauen an Knochenschwund erkranken, liegt daran, dass mit wechseljahresbedingtem Östrogenmangel vermehrt Kalzium in den weiblichen Knochen abgebaut wird. Diese verlieren ihre innere Struktur, werden daher weich und zerbrechlich.

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Schlagworte zu diesem Artikel: Gesundheit Irrtümer Knochen Knochendichte Krankheit Osteoporose Gesundheit

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