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Tipps für einen gesunden Schlaf

» Schlafprobleme - was Frauen den Schlaf raubt

Häusliche und familiäre Verantwortung und ein verletzlicheres 'Nervenkostüm' können Ursachen für Schlafprobeme bei Frauen sein. Weshalb Frauen schlecht schlafen und Männer dagegen selig schnarchen, lesen Sie hier.

Vor allem Frauen leiden oft unter Schlafproblemen (Foto: MEV)

Mehr Schlafprobleme ab 45 Jahren. Schlafen ist für unsere seelische und körperliche Gesundheit unverzichtbar. Unser Nachtschlaf vollzieht sich in fünf Stufen: Vom ersten Dösen, Einschlafen bis hinzu den Tiefschlafphasen 3 und 4. Als fünfte Phase folgt der REM-Schlaf (REM von Rapid EyeMovement = rasche Augenbewegungen) oder auch Traum-Phase genannt. Der Schlafzyklus wiederholt sich im Laufe einer Nacht mehrmals. Bei Frauen treten jedoch häufiger Schlafprobleme auf als bei Männern.

Frauen schlafen zwar im Allgemeinen mehr als Männer, und sie schlafen auch leichter ein. Doch ihr Schlaf ist meist seichter, Frauen wachen öfter auf. Ihre häusliche und familiäre Verantwortung – und ein verletzlicheres "Nervenkostüm" können Ursachen für Schlafprobeme bei Frauen sein. Medizinisch gesehen, sind jedoch Hormone dafür verantwortlich. Da Hormone auch die Nachtruhe steuern und Frauen allgemein von hormonellen Schwankungen betroffen sind, schlafen Frauen deshalb häufiger unruhiger und schlechter als Männer.

Besonders mit Beginn der Wechseljahre leidet bei Frauen die Schlafqualität. Ein Grund: Es fehlen die Sexualhormone Progesteron und Östrogene. Wer länger als einen Monat dreimal pro Woche wach wird, sollte seinen Hormon-Status bestimmen und die Schilddrüse untersuchen lassen. Auch die Blutzuckerwerte können Einfluss auf den Schlaf nehmen. Auch hier empfiehlt sich eine gezielte Untersuchung. Denn umgekehrt erhöht Schlafmangel wiederum den Blutzuckerspiegel, was zu Diabetes und Übergewicht führen kann.

Laut Medizinern kann Schlafmangel auch zu mentalen Störungen führen, die andererseits wiederrum den Schlaf rauben – ein Teufelskreis, aus demvor allem Frauen oft nicht heraus finden. Folge: Schlafphasen werden immer kürzer. Rund zwei Drittel aller Betroffenen sind Frauen. Die Tiefschlafphasen sind schrecklich verkürzt, die Wachphasen im Laufe einer Nacht viel zu lang.

Schlafmittel mögen kurzfristig helfen, doch auch die richtige Ernährung kann beim Eintschlafen helfen. Mit Fenchel-, Kümmel-, Melissen- oder Hopfentee finden Sie besser in den Schlaf. Denn: Alle diese Heilpflanzen haben eine beruhigende Wirkung. Auch die in Bananen, Birnen, Nüssen oder Kartoffeln enthaltenen B-Vitamine entspannen. Schokolade ist dagegen ein Muntermacher. Sie enthält Theobromin, das unser zentrales Nervensystem anregt.

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Schlagworte zu diesem Artikel: einschlafen Einschlafhilfe Frauen Männer Schlafen Schlafprobleme Gesundheit

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