» Anmelden
Startseite Logo Print


So kommt Ihr Körper wieder zu Kraft

» Einfache Übungen für mehr Entspannung

Verspannungen in Nacken und Lendenwirbelbereich oder Rückenschmerzen sind oft die Folge von zu langem sitzen in Büro und zu wenig Bewegung. Dabei reicht täglich ein halbe Stunde bewusste Entspannung aus, um Energiereserven wieder aufzufüllen. Mit unseren einfachen Übungen für mehr Entspannung und Wohlbefinden gehen die Schmerzen zurück und Sie fühlen sich ausgeglichener.

Stressabbau: Entspannungs-Übungen tun Muskeln und Gelenken gut (Foto: MEV)

Müde, abgespannt, unkonzentriert und abgelenkt? Nach anstrengenden Tagen muss der Körper sich regenerieren, um Kraft für den neuen Tag zu tanken. Wer nicht auf die Zeichen achtet, kann irgendwann an einem Burnout erkranken oder leidet chronisch unter Verspannungen. Entspannung ist daher wichtig. Und Entspannung braucht nicht viel Zeit. Täglich eine halbe Stunde täglich bewusste Entspannung reicht aus, um Energiereserven wieder aufzufüllen.

Ein Bürojob mit langem Sitzen kann zu Rückenschmerzen führen (Foto: Omegin)

Achtung, Fernsehen und Computer spielen bieten hingegen keine Entspannung. Alltagstaugliche Rituale wie ein Spaziergang an der frischen Luft, ein wohltuendes Bad, Tee trinken schaffen mehr Entspannung. Das baut Stresshormone ab und macht den Kopf wieder frei. Auch eine Rücken-Massage durch den Partner mit pflanzlichem Arnika-Balsam* (z.B. Carmol Arnika-Massage-Gel, in Drogerien erhältlich) wirkt durchblutungsfördernd und vitalisierend auf beanspruchte Muskulatur. Ist die Muskulatur entspannt, ist der ganze Körper entspannt. Schließlich halten Muskeln das menschliche Knochengerüst zusammen.

Yoga hilft Stress abzubauen (Foto: MEV)




Unser Körper und Kreislauf benötigt nach körperlicher Anstrengung und sportlicher Aktivität kraftschöpfende Erholung. Um den Körper gezielt zu regenerieren und Muskelkater und Verspannungsschmerzen vorzubeugen, können Sie einfache Entspannungs-Übungen für Muskeln und Gelenke durchführen. Wichtig hierbei sind Entspannungs-Übungen die durchblutungsfördernd sind.

Therapeuten raten auch dazu Entspannungstechniken, wie z.B. Yoga-Übungen oder Autogenes Training zu erlernen. Auch progressive Muskelentspannung nach Jacobson hilft verspannte Muskeln zu lockern. Pilates zur Stärkung der Rückenmuskulatur kann ebenfalls helfen.

Einfache Entspannungs-Übungen leicht nachzumachen

Übung 1 – Auf und ab. Strecken Sie im Stehen die Arme nach oben. Versuchen Sie sich nun in rascher Folge auf die Zehen zu stellen und zu senken. Atmen Sie dabei ruhig, aber tief ein und aus. Wiederholen Sie diese Übung 10–20-mal.

Übung 2 – An- und Entspannen. Legen Sie sich auf eine Matte. Die Arme liegen locker neben dem Körper. Atmen Sie ruhig und konzentrieren Sie sich auf einzelne Körperteile. Spannen Sie mit aller Kraft für wenige Sekunden das rechte Bein an. Mindestens für 5 Sekunden! Lassen Sie wieder locker. Spüren Sie der Entspannung nach. Mit dem linken Bein ebenso. – Anspannen, Entspannen. – Der rechte Arm spannt an, die Faust ballt sich. Spüren Sie die Muskeln im rechten Arm. Halten Sie die Muskeln auch hier mindestens für 5 Sekunden angespannt. Danach locker lassen. Der linke Arm mit Hand folgt. – Anspannen, Entspannen. – Warten Sie nun ein paar Sekunden. Spüren Sie der Erdung ihrer Körperteile nach. Drücken Sie nun zum Abschluss noch den Hinterkopf in die Matte. Ein paar Sekunden – Lassen Sie dann locker. Spüren Sie der Entspannung des gesamten Körpers nach.

Übung 3 – Muskeldehnung für Schulter und Nacken. Legen Sie dafür die Hände an den Hinterkopf und drücken Sie die Ellbogen so weit, wie es angenehm ist, nach hinten. Spannung kurz halten und durchatmen. Ruhig mehrmals täglich wiederholen!

Übung 4 – kleine Yoga-Übung dehnt den Rücken und fördert das Einschlafen. Setzen Sie sich auf Ihre Gymnastikmatte oder Boden mit aufrechtem Oberkörper hin. Ihre Beine sind geschlossen. Strecken Sie nun die Arme aus und beugen Sie ihren Oberkörper nach vorne. Versuchen Sie sich langsam zu steigern, bis die Stirn die Knie berührt und die Hände die Füße umfassen können. Wichtig: Es darf nicht schmerzen und anstrengen!

Arnika – Porträt einer Heilpflanze *
Die botanische Bezeichnung für Arnika – Arnica montana – deutet schon darauf hin, dass sie die Berge liebt. Und in der Tat: auf Matten, Wiesen und ausgetrockneten Hochmooren in 600 bis 2.800 m Höhe sucht sich die Arnika sandigen, humosen Boden als Nährstoffquelle ihrer seit alters her gepriesenen Heilkräfte. Diesen Heilkräften trägt der Volksmund mit den Namen Bergwohlverleih, Wundkraut, Kraftwurz, Engelkraut oder auch Kraftrose Rechnung.

Von Juni bis August strahlt uns die Arnika in voller Blüte entgegen. Die dottergelben Blütenstände sehen wie kleine Sonnen aus. In der Klostermedizin wurde die zur Gruppe der Korbblütler gehörende Arnika bereits im 16. Jahrhundert besonders als Wundmittel angewandt.

Mit ihrem Wirkstoffkomplex gleicht die Arnika einem natürlichen biochemischen Labor, das im Jahreswechsel in freier Natur wertvolle biologische Inhaltsstoffe produziert wie z.B. ätherische Öle, Flavonoide, Sesquiterpene, Helenalin, Bitterstoffe als Arnicin und Xanthophyll.

Arnika steht unter Naturschutz (Foto: Omegin)

Mehr Themen aus der » Rubrik Entspannung

Schlagworte zu diesem Artikel: Arnika Atmung Entspannung-Spezial Entspannungsübungen Gelenke Gesundheit körper Körperhaltung Muskeln Roll-on Rücken Übungen Wohlbefinden Yoga Entspannung

Login für Mitglieder

» Passwort vergessen?
» Mitglied werden


Anzeige



Spiele und Rätsel


Anzeige